Folge 1 · Handwerk ohne Website
Fliesenleger · Firmenschild am Beispiel Tannfuge
Website für Fliesenleger: Wir bauen Ihre Seite aus der Visitenkarte

Fliesenleger leben von Aufträgen in der Nähe: Bad, Dusche, Terrasse, Küchenspiegel. Ihre Firmenschild-Website zeigt diese Leistungen mit Einsatzgebiet und Telefonnummer, dazu bekommen Sie ein Google-Unternehmensprofil. Wir bauen beides aus dem Foto Ihrer Visitenkarte und einem 15-Minuten-Gespräch. Nach 10 Werktagen prüfen Sie die Vorschau auf Handy oder Rechner, live geht die Seite erst mit Ihrer Freigabe. Die Firmenschild-Website kostet 812 € einmalig, Code und Hosting-Konto laufen auf Ihren Namen.
Den Suchbegriff „fliesenleger nagold“ tippen Menschen 120-mal im Monat bei Google ein. Unter den ersten zehn Treffern steht die Website eines einzigen Betriebs (Stand 15. Oktober 2026, Keyword-Datenbank). Jeden Schritt zeigen wir am fiktiven Fliesenleger „Tannfuge“ aus Nagold. Betrieb, Inhaber, Visitenkarte und Antworten sind fiktiv.
Was die Website eines Fliesenbetriebs über Fliesen, Leistungen und Orte zeigen sollte
Ein Hausbesitzer mit altem Badezimmer will am Handy oder am Rechner in einer Minute erfahren, welche Fliesen Sie verlegen, ob Sie in seinen Ort fahren und wie er Sie erreicht. Sieben Bausteine beantworten diese Fragen auf jeder Fliesenleger-Website.
- Leistungen als Text, darunter Bäder, bodengleiche Duschen, Wandfliesen im Wohnbereich, Großformate, Abdichtung und Terrassen
- Die Auswahl an Fliesen, die Sie verlegen, etwa Keramikfliesen und Naturstein
- Projektfotos fertiger Bäder und Küchen, jedes Projekt mit Ort und Format im Bildtext
- Einsatzgebiet mit jedem Ort, in den der Betrieb fährt
- Telefon, Rückrufzeiten und Kontaktformular auf dem ersten Bildschirm
- Meisterbrief, Handwerkskammer und Jahre im Betrieb
- Impressum und Datenschutzerklärung nach DSGVO
Jedes Projektfoto dient als Referenz. Fugenbild, Kanten und Gefälle einer fertigen Dusche zeigen dem Bauherrn die Qualität der Verlegung, Platte für Platte. Welche Pflichtangaben ins Impressum gehören, erklärt unsere Seite für Handwerksbetriebe.
Wie Kunden Ihren Fliesenbetrieb in der Region online finden
Wer ein neues Bad plant, sucht im Internet mit Gewerk und Ort. Für jeden Ort Ihres Einsatzgebiets prüfen wir die Suchzahlen und schreiben die passenden Suchbegriffe in Überschriften und Text. Diese Suchmaschinenoptimierung gehört zu Ihrer Firmenschild-Website. Ihr Google-Unternehmensprofil zeigt als digitale Visitenkarte Anschrift, Telefonnummer und Öffnungszeiten, genau wie Ihre Website. Wie Google lokale Treffer auswählt, erklärt unser Beitrag zu den Grundlagen der regionalen Suche.
Für Ihre Auffindbarkeit schreiben wir Gewerk, Orte und Telefonnummer so in die Seite, dass Google und KI-Assistenten Ihren Fliesenbetrieb erkennen und Anfragen aus Ihrer Umgebung zu Ihnen führen.
Station 1: die fiktive Visitenkarte von „Tannfuge“

Auf der fiktiven Karte stehen „Tannfuge Fliesen“, ein fiktiver Meistername, die Platzhalter-Nummer 07452 000000 und Nagold. Diese Angaben übernehmen wir Buchstabe für Buchstabe auf die Website und ins Google-Unternehmensprofil. Bei der Wahl Ihres Domainnamens unterstützen wir Sie. Der fiktive Meister schickt das Foto der Karte per Messenger und bucht im Online-Kalender ein Gespräch von 15 Minuten.
Station 2: Fünf Antworten ergeben Leistungen, Orte und Suchbegriffe

Aus jeder Antwort schreiben wir einen Abschnitt der Webseite. Die Antworten unten sind fiktiv, die Suchzahlen sind echt.
Welche drei Aufträge machen Sie am liebsten, und welche bringen das Geld?
Der fiktive Meister nennt bodengleiche Duschen, Bodenfliesen im Format 60 × 120 und Terrassen auf Stelzlagern. Das Geld bringt bei ihm die Badsanierung (fiktiv). Nach „bad fliesen kosten“ suchen in Deutschland 290 Menschen im Monat. Diese Frage beantworten wir auf seiner Seite in einem eigenen Abschnitt.
In welche Orte fahren Sie?
Im fiktiven Fall fährt „Tannfuge“ nach Nagold, Altensteig und Horb. Nach „fliesenleger nagold“ suchen 120 Menschen im Monat, nach „fliesenleger horb“ 20. Für Altensteig fehlt in der Keyword-Datenbank ein Wert. Wir schreiben alle drei Orte als Text ins Einsatzgebiet.
Wie und wann erreichen Kunden Sie?
Zwischen 7 und 16 Uhr steht der fiktive Meister auf der Baustelle und hat Fliesenkleber an den Händen. Auf seiner Seite steht deshalb, dass er werktags ab 16.30 Uhr zurückruft (fiktiv) und Nachrichten aus dem Kontaktformular jeden Abend liest. Website und Profil zeigen dieselben Zeiten.
Was fragen Kunden am Telefon zuerst?
Im fiktiven Fall wollen Kunden wissen „Was kostet ein neues Bad?“, „Wann haben Sie Zeit?“ und „Entsorgen Sie die alten Fliesen?“. Wir beantworten jede dieser Sorgen auf der Seite. Für einen echten Betrieb nennen wir den Preis als Spanne aus seinen eigenen Rechnungen. Für „Tannfuge“ lassen wir die Zahl offen, weil erfundene Preise echte Bauherren in die Irre führen.
Woran erkennen Kunden Ihre Arbeit?
Der fiktive Meister hat den Meisterbrief und arbeitet seit zwölf Jahren selbstständig (fiktiv). Ein Betrieb mit Sitz in Nagold gehört zur Handwerkskammer Karlsruhe, deren Bezirk den Landkreis Calw umfasst. Im fiktiven Fall belegen Fotos fertiger Bäder mit sauberen Fugen seine Arbeit, jedes mit einer kurzen Bildbeschreibung wie „Bodengleiche Dusche mit Fliesen 60 × 120 in Nagold“.
Station 3: der fertige Onepager auf Handy und Rechner

Aus den fiktiven Antworten bauen wir einen Onepager, also eine Website auf einer einzigen Seite. Wir ordnen die Abschnitte in der Reihenfolge, in der am Telefon die Fragen kommen, und schreiben Gewerk und Ort in die Hauptüberschrift:
- Fliesenleger in Nagold für Bad, Küche und Terrasse (Hauptüberschrift)
- Leistungen mit bodengleichen Duschen, Großformaten und Terrassen
- Einsatzgebiet Nagold, Altensteig und Horb
- So läuft ein Auftrag
- Was kostet ein neues Bad?
- Kontakt, Karte und Öffnungszeiten
Auf dem Handy sieht der Kunde zuerst die drei Leistungen, die Orte und einen Knopf zum Anrufen. Am Rechner informieren sich Besucher im Browser und sehen Leistungen und Projektfotos nebeneinander, das Kontaktformular sitzt am Seitenende. Die Oberfläche stammt aus unserer Vorlage für Handwerksbetriebe. Farben, Reihenfolge und Bilder gestalten wir für jedes Unternehmen neu.
Über die Webseite kommen Anfragen in Ihr Postfach
Interessenten erreichen Sie per Anruf mit einem Tipp, per E-Mail oder über das Formular. Das Formular fragt nur Name, Telefon, Ort und Anliegen ab. Jede Anfrage landet direkt in Ihrem Postfach.
Für die Kundengewinnung zählt der kurze Weg. Mit Leistungen, Orten und Projektfotos auf einer Seite und einer Telefonnummer, die überall gleich lautet, erreichen Sie Bauherren aus der Umgebung und Fachkräfte, die einen Betrieb in der Nähe suchen. Die Seite erleichtert auch die Beratung, weil Bauherren Fotos und Leistungen schon vor dem ersten Termin gesehen haben.
Wo Kunden Fliesen kaufen und einen Fliesenleger finden
Ein Bauherr sucht Fliesen in der Ausstellung eines Fachhändlers oder beim Hersteller im Internet und braucht im Anschluss jemanden, der sie verlegt. Ihre Website nennt deshalb den Händler, aus dessen Sortiment Sie Ware beziehen, und sagt, wie Sie mit Material umgehen, das der Bauherr selbst gekauft oder im Internet bestellt hat.
Im fiktiven Fall verlegt „Tannfuge“ auch mitgebrachtes Material und berät vor dem Kauf zu Format, Rutschhemmung und Fugenbreite (fiktiv). Diese zwei Sätze beantworten auf der Seite eine Frage, die sonst am Telefon käme.
Was eine Website für Fliesenleger kostet
Ihre Firmenschild-Website kostet 812 € einmalig, alle Folgekosten stehen auf der Übersichtsseite.
Ihre Firmenschild-Website für Ihren Fliesenbetrieb
Aus Ihrer Visitenkarte bauen wir Ihre Firmenschild-Website mit Google-Unternehmensprofil, für 812 € einmalig. Ein Foto der Karte und 15 Minuten Gespräch reichen. Nach 10 Werktagen prüfen Sie die Vorschau auf Handy oder Rechner, live geht die Seite erst mit Ihrer Freigabe.
Häufige Fragen von Fliesenlegern
Gibt es eine Website für Fliesenleger kostenlos?
Baukästen und Branchenportale bieten kostenlose Einträge und Vorlagen, dafür tragen Sie Texte, Fotos und Pflege selbst. Ihre Firmenschild-Website kostet 812 € einmalig, Texte, Google-Profil und Technik sind enthalten.
Geht es günstiger als 812 €?
Nur das Google-Unternehmensprofil, ohne Website, bekommen Sie ab 204 €. Alle Preise und Folgekosten finden Sie auf unserer Seite zur Firmenschild-Website für Handwerksbetriebe.
Wie kann ich mir die fertige Seite vorstellen?
Station 3 zeigt den fiktiven Onepager von „Tannfuge“ auf Handy und Rechner. Weitere Vorlagen sehen Sie im Showroom.
Brauche ich eigene Fotos?
Für den Start reicht die Visitenkarte. Bis Ihre Projektfotos da sind, zeigt die Vorschau Platzhalterbilder. Fotos Ihrer Baustellen tauschen wir ein, sobald Sie welche schicken, und halten die Seite so aktuell.
Reicht ein Onepager für meinen Betrieb?
Für einen Einmannbetrieb mit drei Leistungen und drei Orten reicht eine Seite. Wachsen Leistungen oder Orte, bauen wir für jeden Bereich eine eigene Unterseite. Bei dieser Entscheidung helfen wir Ihnen im Gespräch.
Wie diese Seite entstanden ist
Unser Team bei OLDSCHOOLSEO baut Websites für kleine Betriebe. Diese Seite hat Sandra Krone geschrieben, mehr über sie steht auf der Autorenseite. Bei Recherche und Gliederung half uns KI. Jede Zahl haben wir an der Quelle geprüft. Der Betrieb „Tannfuge“ ist fiktiv, die Suchzahlen sind echt.
Quellen: Suchzahlen aus einer Keyword-Datenbank, Stand 15. Oktober 2026. Satzung der Handwerkskammer Karlsruhe vom 21. November 2023, § 1 zum Kammerbezirk.